GROBITZSCH & SCHÖNING

Knochenaufbau für Ihren Kiefer in Höxter – stabiles Fundament für Zahnimplantate und feste Zähne

Zahnarzt Dr. Grobitzsch in Höxter bespricht Behandlungspläne.

Ein Zahnimplantat braucht einen stabilen Kieferknochen als Basis – ähnlich wie ein Stützpfeiler nur dann ein Gebäude tragen kann, wenn er in einem guten Fundament tief verankert ist. Doch so wie Bauingenieure den Untergrund mit verschiedenen Möglichkeiten verstärken, können wir dank beeindruckender Möglichkeiten heutzutage Knochen gezielt wieder aufbauen.

Moderne Techniken ermöglichen es uns, selbst bei starkem Knochenschwund ausgezeichnete Ergebnisse zu erzielen. Wir setzen unter anderem auf Methoden wie den Sinuslift, die PRF-Methode und „Kieler Sushi“. Mit diesen behandeln wir Sie auch bei schwierigen Ausgangssituationen und länger bestehenden Lücken mit minimalem Risiko und hoher Erfolgsquote.

Erfahren und sicher für das stabile Implantat

Dr. Michael Grobitzsch und sein Team sind sehr erfahren im Knochenaufbau für Zahnimplantate. Mit detaillierten 3D-Aufnahmen planen wir Eingriffe präzise und führen sie so schonend wie möglich durch. Wenn es sich anbietet, verbinden wir den Knochenaufbau direkt mit der Implantation – so vermeiden wir zusätzliche Eingriffe. Dabei verwenden wir geringe Mengen biokompatibles Knochenersatzmaterial, das der Körper in der Regel gut annimmt.

Auch bei Knochenschwund lassen sich Implantate setzen.

In unserer Praxis sind wir auf modernen, festsitzenden Zahnersatz spezialisiert. Mit hochwertigen Implantaten ermöglichen wir vielen Patienten wieder ein Stück Lebensqualität – für unbeschwertes Sprechen, Essen und Lächeln.

Gründe für den Knochenaufbau:
Warum verliert der Kiefer an Substanz?

Wenn Knochensubstanz im Ober- oder Unterkiefer verloren geht, ist dies auf verschiedene Faktoren zurückzuführen:

  • Zahnverlust:
    Fehlen Zähne über einen längeren Zeitraum und ersetzt man sie nicht, baut sich der Kieferknochen ab. Er hat keine Aufgabe mehr, die Zähne zu stützen.
  • Entzündungen:
    Entzündungen und Parodontitis greifen sowohl das Zahnfleisch als auch den Kieferknochen an. Dabei sind mangelnde Mundhygiene und unbehandelte Zahnprobleme oft die Ursache. Die Knochensubstanz baut sich im Laufe der Zeit ab.
  • Zahnersatzbelastung:
    Ungleichmäßiger Druck auf den Kiefer durch schlecht sitzende Prothesen oder durch herausnehmbaren Zahnersatz belastet den Knochen langfristig. Das führt dazu, dass Substanz verloren geht.

Bleibt der Zahnverlust unbehandelt, bildet sich der Kieferknochen bereits nach wenigen Monaten zurück. Nach einigen Jahren kann mehr als die Hälfte an Knochenhöhe und Knochenbreite verloren gehen. Liegt eine Prothese direkt auf dem zahnlosen Kiefer auf, verstärkt sie diesen Abbau zusätzlich.

Mit einem Knochenaufbau schaffen wir die notwendige Grundlage, damit Ihre Implantate sicher und dauerhaft sitzen.

Zahnärzte der Zahnarztpraxis Grobitzsch-Schöning in Höxter besprechen ein digitales Röntgenbild für die Planung von Zahnimplantaten.
Zahnarzt Dr. Grobitzsch im Gespräch mit einem Patienten in der Zahnarztpraxis Grobitzsch-Schöning.

„Ein Knochenaufbau klingt erstmal nach einem komplizierten Eingriff. Dieser ist jedoch meist einfacher als gedacht. Dank unserer langjährigen Erfahrung und bewährten Methoden schaffen wir eine solide Basis für Ihren Zahnersatz. Wenn möglich, kombinieren wir den Knochenaufbau mit der Implantation. Das ist zeitsparend und schonend.“

Dr. Michael Grobitzsch

Kieferknochenaufbau –
eine bewährte Methode

Fehlender Knochen lässt sich gezielt aufbauen, um Implantate sicher zu verankern. Wir legen großen Wert darauf, Ihnen eine optimale Behandlung zu ermöglichen:

  • Gründliche Planung: Wir analysieren Ihre Situation und erklären Ihnen den Ablauf. Ihre Fragen besprechen wir in Ruhe.
  • Passendes Material: Je nach Bedarf nutzen wir Eigenknochen, synthetischen Ersatz oder eine Kombination.
  • Schonende Verfahren: Viele Eingriffe erfolgen minimalinvasiv und unter lokaler Betäubung.
  • Flexibilität: Sie entscheiden, ob die Behandlung unter örtlicher Betäubung oder in Narkose stattfinden soll.
Behandlungszimmer mit moderner Ausstattung in der Zahnarztpraxis Grobitzsch-Schöning, Ihr Zahnarzt Höxter.

Erfahren Sie, wie wir mit modernen Methoden Ihren Kieferknochen aufbauen und stabile Zahnimplantate ermöglichen.

Rufen Sie uns an oder buchen Sie online Ihren Termin für eine Beratung.

Welche Materialien kommen beim Knochenaufbau zum Einsatz?

So wenig wie möglich, so viel wie nötig – lautet unser Grundsatz. Wir analysieren Ihre Situation und entscheiden, ob ein Knochenaufbau notwendig ist. Anschließend wählen wir die Methode aus, die am besten zu Ihnen passt. Unser Ziel ist es, die für Sie schonendste und effektivste Technik zu wählen. Für den Knochenaufbau stehen uns dafür verschiedene Materialien zur Verfügung:

  • Körpereigener Knochen, oft aus einem anderen Bereich des Kiefers.
  • Biokompatible Ersatzstoffe als sichere und gut belegte Alternative.
  • Spenderknochen, in manchen Fällen.
  • Oft wählen wir auch eine Kombination verschiedener Substanzen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Unsere verwendeten Materialien und Methoden entsprechen den höchsten Sicherheits- und Hygienestandards. Das ist entscheidend für einen gut verträglichen Knochenaufbau.

Treppenhaus der Zahnarztpraxis Grobitzsch-Schöning in Höxter strahlt Ruhe aus.

Was kostet der Aufbau des Kieferknochens?

Wie stark ist der Knochenverlust? Welche Methode und Materialien wählen wir? Wie lange dauert der Eingriff, und wie komplex ist er? Von diesen Faktoren hängen die Kosten für den Aufbau des Kieferknochens ab. Nach einer ausführlichen Untersuchung erstellen wir einen transparenten Kostenplan. Gern berät Sie unser Praxisteam zu Teilzahlungsmodellen.

Welche Kosten übernimmt Ihre Krankenversicherung?

Gesetzliche Krankenkassen zahlen einen Knochenaufbau meist nur in Ausnahmefällen, etwa nach Unfällen oder bei bestimmten Erkrankungen.

Private Krankenversicherungen und Zahnzusatzversicherungen übernehmen die Kosten teilweise oder vollständig, je nach Tarif.

Klären Sie bitte vorab, ob und in welchem Umfang Ihre Versicherung die Behandlung abdeckt.

Gern stellen wir Ihnen Informationen und Unterlagen für die Anfrage zusammen.

Sinuslift – der Knochenaufbau im Oberkiefer

Fehlt im Backenzahnbereich im Oberkiefer Knochen, bringen wir unter der Kieferhöhle Ersatzmaterial ein. In solchen Fällen schaffen wir mit dem sogenannten Sinuslift die notwendige Stabilität. Hierbei gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Beim interner Sinuslift fügt der Oralchirurg Knochenersatzmaterial über die Implantatbohrung in die Kieferhöhle ein. Diese Methode ist schonend. Sie eignet sich für kleinere Knochendefizite.
  • Beim externen Sinuslift schaffen wir einen kleinen Zugang in der Mundhöhle und heben die Kieferhöhlenschleimhaut vorsichtig an. Wir füllen den entstandenen Hohlraum mit Knochenersatzmaterial. Das sorgt für die notwendige Stabilität. Diese Methode eignet sich bei größeren Knochendefiziten, wenn eine solide Basis für Implantate erforderlich ist.

In vielen Fällen setzen wir die Implantate in der gleichen Sitzung ein. Nach dem Eingriff benötigen Kiefer und Implantate etwa vier bis sechs Monate, um sich  vollständig zu verbinden.

Ein wichtiger Schritt zu stabilen Zähnen:

In einem persönlichen Gespräch beantworten wir Ihre Fragen und finden heraus, ob ein Knochenaufbau für Sie sinnvoll ist. Rufen Sie uns an.

Knochenaufbau im Unterkiefer

Nach längerem Zahnverlust kann sich auch im Unterkiefer der Knochen zurückbilden. Mit gezielten Aufbautechniken stellen wir die Stabilität wieder her und schaffen eine sichere Grundlage für Implantate und einen Zahnersatz. In unserer Praxis setzen wir auf folgende, bewährte Methoden:

  • Aufbau mit Eigenknochen: Hierbei nutzen wir körpereigenes Knochenmaterial, das aus einer anderen Region des Kiefers entnommen wird. Wir setzen es an der Stelle ein, wo der Kiefer zusätzliche Festigkeit braucht. Der Körper integriert den Knochen vollständig. Diese Methode nutzt nur eigenes, optimal verträgliches Gewebe.
  • Knochenaufbau mit fremdem Material: Biokompatible Ersatzstoffe aus tierischen, pflanzlichen oder synthetischen Quellen regen das natürliche Knochenwachstum an. Nach und nach ersetzt der Körper das Material durch eigene Knochensubstanz. Diese Methode kommt ohne eine zusätzliche Knochenentnahme aus.
  • PRF-Membran (Platelet Rich Fibrin-Methode):
    Durch die sogenannte Platelet Rich Fibrin-Methode (PRF) gewinnen wir aus Ihrem eigenen Blut eine Membran, die Heilungsprozesse beschleunigt und die Knochenregeneration unterstützt.
  • Kieler Sushi – präziser Knochenaufbau mit Eigenblut und Eigenknochen
    Kieler Sushi beschreibt eine spezielle Technik, bei der dünne Schichten aus Eigenknochen und Blutplasma übereinandergelegt werden – ähnlich wie bei Nigiri Sushi. So entsteht ein stabiler Knochenaufbau, ohne große Knochenblöcke transplantieren zu müssen. Diese Methode eignet sich bei Knochenschwund im Ober- und Unterkiefer, bei komplexen Knochendefekten und bei Risikopatienten, da sie die natürliche Regeneration des Körpers nutzt.
    Mit dieser Technik schaffen wir eine biologisch stabile Basis für Implantate – individuell, nachhaltig und planbar. Erfahren Sie hier mehr über „Kieler Sushi“.

Dr. Michael Grobitzsch ist ein einfühlsamer Experte bei diesen Verfahren. Wir gehen mit moderner Technologie und nachhaltig an den Kieferknochenaufbau heran. Unser Ziel ist Ihre individuelle, hochwertige Behandlung. Alle Verfahren schaffen eine stabile Basis für Implantate und sorgen für eine langfristige Sicherheit.

Welche Methode für Sie am besten geeignet ist, besprechen wir mit Ihnen in einem persönlichen Beratungsgespräch.

Für ein starkes Fundament und eine langfristige Zahngesundheit:

Wir informieren Sie über Möglichkeiten des Knochenaufbaus und der Implantation auf. Rufen Sie uns an oder buchen Sie online ein Beratungsgespräch.